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Gewalt gegen Frauen im familiären Kontext ist ein verbreitetes gesellschaftliches Phänomen, das eng mit Machtverhältnissen wie Patriarchat, Rassismus und sozialer Ungleichheit verknüpft ist. In öffentlichen Debatten wird Gewalt dabei oft kulturalisiert - insbesondere in Bezug auf migrantische Communinities - während strukturelle Ursachen aus dem Blick geraten.
Die Fachtagung beleuchtet dieses Spannungsfeld aus intersektionaler Perspektive und fragt wie Gewalt benannt und bekämpft werden kann, ohne rassistische Zuschreibungen zu reproduzieren. Beiträge aus Wissenschaft, Recht und Praxis verbinden Analyse, Gewaltschutz und institutionelle Verantwortung.
Unter anderem mit Vorträgen von Nikita Dhawan und Asha Hedayati.