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Appell an die Bundesregierung:

Schluss mit der Diskriminierung Deutscher im Ehegattennachzug!

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familiennachzug

Bei einer grenzüberschreitenden Liebe hängt der Himmel nicht nur voller Geigen, er ist auch gespickt mit Paragraphen. Am Anfang steht immer eine Behörde, deren Entscheidungslogik oft schwer nachvollziehbar ist. Zwischen dem gesetzlich verankerten Recht auf Schutz der Familie und der politisch gewollten Begrenzung von Zuwanderung erwartet binationale Paare oft ein ermüdender Hürdenlauf.

Freie Partnerwahl ist ein garantiertes Menschenrecht. Die Familie ist als Ort emotionaler Bindung und gegenseitiger Verantwortung grundrechtlich geschützt. Niemand würde dies ernsthaft bestreiten, aber trotzdem wird dieses Menschenrecht verletzt, wenn ein Teil der Familie von einem Staat außerhalb Europas eingewandert ist. Dann haben ordnungspolitische Regelungen Vorrang, die Paare und Familien mitunter lange voneinander trennen. Oft stehen Paare unter dem Verdacht, sich einen Aufenthaltstitel "erschleichen" zu wollen und werden so zu einem Sicherheitsrisiko gemacht. Dagegen wehren wir uns. Zuwanderungsregelungen, die Partnerwahl und das Zusammenleben von Familien einschränken, halten wir für unzulässig.

Appell an die Bundesregierung: Abschaffung des Sprachnachweises!

Im Nachgang zu dem EuGH Urteil im Fall Doğan, das wir als einen Schritt in die richtige Richtung begrüßen, fordern wir die Bundesregierung auf, dieses Urteil ernst zu nehmen, es zeitnah umzusetzen und dabei den Sprachnachweis für ALLE vor der Einreise abzuschaffen. Es sollte das Anliegen der Bundesregierung sein, die Diskriminierung der eigenen Staatsbürger/innen ob mit oder ohne Migrationshintergrund einzustellen und den Sprachnachweis im Inland zu belassen.

undefinedStatement des Verbandes

Stellungnahme des Verbandes zu Sprachnachweisverschlechterung

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf. e.V. hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von international Schutzberechtigten und ausländischen Arbeitnehmern verfasst, die an das Bundesministerium des Inneren geschickt wurde.

Der Verband lehnt insbesondere die Verschlechterungen zum Nachweis der Sprachkenntnisse bei der Erteilung der Niederlassungserlaubnis für mit Deutschen Verheirateter ab: bisher gilt Level A1 als Sprachnachweis, neu soll der höhere Abschluss B1 gelten!

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